glutamatfreies Essen in Deutschland & anderswo
Hier kann jeder nach eingehender Selbstprüfung schreiben, wo einigermassen sicher ohne Geschmacksverstärker zubereitet wird. In den meist gehobenen Küchen sowieso, aber im mittleren/unteren Preisbereich wird noch oft bei Speisen das "Gift" verwendet. Die meisten reagieren allergisch auf Geschmacksverstärker und merken es nicht genau. Es sind mehr als man denkt!!
versteckte Glutamatquellen
comenzado por Jürgencgn (11 Junio 2008)
-
11 Junio 2008
Versteckte Glutamatquellen sind sehr beliebt bei den Herstellern, weil diese nicht als E-Nummern gelten, weil keine Isolate und somit nicht lt. Gesetz deklariert werden müssen.
Mit Salzsäure oder Hitze oder Salz und einem Lösungsmittel kann man auch die freie Glutaminsäure aus einem pflanzlichen oder tierischen Eiweißträger herauslösen, ohne diese dann aber zu isolieren. Dadurch gewinnt man sehr würzige Substanzen mit viel freiem Glutamat, dies sind dann Isolate.
Empfehlung: www.glutamat-nein.de
-
13 Junio 2008
Bei einigen China Restaurants habe ich die Empfindung, daß da viel Glutamat benutzt wird. Wenn es mir nach dem Essen extrem warm wird und eventuell Kopfschmerzen dazu kommen, ist meiner Meinung nach Glutamat im Spiel. Spätestens wenn ich das zum zweiten Mal erlebe, gehe ich da nicht wieder hin.
Liege ich da mit meiner Vermutung richtig (ich habe weder hohen Blutdruck noch Diabetis)?
Ich habe früher viel von der Firma Gefro bezogen, die erklären, daß ihr Glutamat etwas anderes ist, zur Zeit meide ich jedoch diese Produkte, obwohl sie den Geschmack von Eintöpfen wirklich verbessert hatten. Vielleicht weiß jemand, was es da mit dem Glutamat auf sich hat.GEFRO -Reformversand
Wernher-von Braun-Strasse 21, Frommlet GmbH, 87697 Memmingen
GEFRO -Reformversand
Wernher-von Braun-Strasse 21, Frommlet GmbH, 87697 Memmingen
GEFRO -Reformversand
Wernher-von Braun-Strasse 21, Frommlet GmbH, 87697 Memmingen
-
17 Junio 2008
Hab mich gerade mal richtig auf der von Jürgencqn angegebenen Seite umgeschaut und habe da etwas zu meinen Symptomen nach dem Besuch eines Chinarestaurant gefunden. Ist dort sehr anschaulich geschildert. Ist also keine Einbildung von mir.
Eine Antwort auf meine Frage bezüglich Gefroprodukten hab ich zwar auch da nicht gefunden, werde auf jeden Fall erst mal davon ausgehen, daß es kein “gutes Glutamat” gibt. -
9 Setiembre 2008
Ich will Glutamat und andere Verstärker nicht gutheißen, sie sind bei so manchen Menschen Auslser von allergenen Reaktionen - aber hier ist was Interessantes über Glutamat:
Glutamat ist nicht nur ein künstlich zugesetzter Geschmacksverstärker, es kommt auch natürlicherweise in einigen Lebensmitteln vor, zum Beispiel in Soja, Parmesan, Tomaten oder Fisch. Nicht ohne Grund werden Sojasoßen oder Tomatenmark als natürliche Geschmacksverstärker gern zum Würzen verwendet.
Schätzungen zufolge nimmt ein erwachsener Mitteleuropäer pro Tag etwa ein Gramm Glutamate über seine normale Nahrungszufuhr auf. Zusätzlich müssen etwa 0,3 bis 0,6 Gramm aus Zusatzstoffen dazugerechnet werden. Im Vergleich nehmen Asiaten pro Tag ungefähr 1,7 Gramm Glutamat auf.
Glutamat als Zusatzstoff in Lebensmitteln gilt als gesundheitlich unbedenklich. Dass Glutamat in normalen Verzehrmengen negative Auswirkungen etwa auf das zentrale Nervensystem hat, konnte bisher nicht belegt werden.
“Gesundheitlich unbedenklich” natürlich nur für Menschen, die nicht eine allergische Reaktion dagegen aufweisen.
In China Restaurants wird oft viel Glutamat benutzt - soviel zum Thema: In anderen Ländern gibt es diese Zusätze nicht.
Bei den nach chinesischem Essen auftretenden Beschwerden spricht man auch vom “China Restaurant Syndrom”. Viele gerade ältere Menschen vertragen Glutamat nicht in größeren Mengen.Pinselohräffchen editó este post 9 Setiembre 2008
-
5 Julio 2010
Das Glutamat, das über die normale Nahrung aufgenommen wird, kann der Körper nach Belieben freisetzen. Das funktioniert aber nicht, wenn es künstlich dem Essen zugesetzt wird, in Form von Magermilchpulver,Hefeextrakt,Süßmolkenpulver, Maltodextrin,Weizenprotein, Hühner-Eiweiß,Milchzucker,Würze, Gewürze, Sojasauce,Aroma(kann bis zu 60% Glutamat enthalten, modifizierte Stärke, Gelatine, Carrageen usw und so fort.
Symptome sind: Vergeßlichkeit bis hin zu Erinnerungslücken,Sprachstörungen wie nach einem Schlaganfall,Konzentrationsstörungen, plötzlich Schwierigkeiten, kompliziertere Zusammenhänge zu erfassen, obwohl das normalerweise geht, Blähungen und Bauchkrämpfe, Sehstörungen, starke bis stärkste Kopfschmerzen, die für Migräne gehalten werden, Muskelverspannungen und daraus resultierende Wirbelblockaden,Nervenschmerzen,zugeschwollene Nebenhöhlen etc.,Störungen der Schilddrüse, um nur einige zu nennen. All diese Beschwerden hören auf, wenn man konsequent kein künstlich freigesetztes Glutamat zu sich nimmt und alles selbst kocht.
Ich bin hochgradig empfindlich und kann absolut nichts essen, worin die oben genannten Stoffe enthalten sind. Restaurantbesuche funktionieren nur, wo man sich sicher sein kann, daß da wirklich echte Köche sind,die selbst kochen. Und die auch keinerlei Convenience-Produkte benutzen wie Ketchup, Brühwürfel,und anderes Zeugs.
Ein kleines Horrorkabinett der Art, die einem Restaurantbesuche generell ein wenig vermiest, findet sich hier:
http://www.unileverfoodsolutions.de/produkte/new
das ist besonders für die "gehobene Küche" vorgesehen, am Preis des Essens nach kann man sich leider nicht orientieren. Man muß genau nachfragen und den Koch sprechen, und unmißverständlich klarmachen, daß man nicht bereit ist, für aufgewärmte Convenienceprodukte voller Zusatzstoffe derart hohe Summen zu bezahlen. Man möchte schließlich reales Essen und nichts, das "schmeckt wie frisch zubereitet", aber in Wirklichkeit aus dem Chemiebaukasten stammt. Hier gibts noch weiter Kostproben der modernen "Küche für Köche", die schon lange keine mehr sind...:
http://www.nestleprofessional.de/recipe.asp?n=1&rcid=...
http://www.knorr-professional.de/authentisch_kochen/fuer_...
Richtig kochen ohne Fertigproukte geht auch, man kann online noch gut alte Ausgaben von Kochbüchern erstehen, z.B. von Elisabeth Schuler: Mein Kochbuch(letzte Ausgabe 1974), oder beispielsweise Scheiblers Kochbuch von 1900. Man kann dabei auch noch jede Menge Geld sparen, denn Convenienceprodukte machen nicht nur krank, sondern sind auch ziemlich teuer.
Español