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Soy derdichtedichter de Bonn. Estoy en Qype desde 18-07-2007

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wir wollen das alte qype zurück - Altstadt

Großer Burstah 50-52, 20457 Hamburg

06-03-2009

5/5
Weniger “Neuerungen” ist mehr!!!
Ich hab keinen Bock und keine Zeit
mich jedes mal, wenn ich in Qype reinschaue auf neues Design und neue Funktionen einzustellen. Sorry, so sorry. Ich habe Arbeit und ein Leben außerhalb Qypes.

Wenn ich mal einen Ausflug oder Urlaub mache schreibe ich gerne darüber und TEILE meine Erfahrungen. Ich bin nun mal freiwillig hier und ich kriege kein Geld, sonst sähe ich es als meinen Job an, mich z.B. mit dem neuen Office auseinanderzusetzen (welches ich dennoch scheiße finde).

Wenn QYPE meint ein neues Publikum und neue FREIWILLIGE MITARBEITER zu brauchen, dann kann es das gerne haben. Mein geistiges Eigentum werde ich dann aber mitnehmen, ätsch.

Ich kann mir vorstellen, dass zwar der Ausfall einiger Leute von QYPE bewusst in Kauf genommen wird, ich denke mir aber, den geistiges Eigentum Aspekt hat da im Management keiner bedacht.
Ich schätze, dass ist der Grund warum hier so viele so wütend sind:
wir fühlen uns zumindest zu einem kleinen Teil als QYPE an sich, als Macher, als Urheber.

Güterbahnhof - Bonn

Königswintererstraße 8, hinter Bahnhof Bonn-Beuel, 53227 Bonn

12-02-2009

Mir fällt es schwer, eine positivere Bewertung abzugeben:
an sich ist das Gebäude nicht soooo besonders hübsch.
Es ist allerdings das letzte seiner Art in Bonn: der letzte Güterbahnhof Bonns ist gleichzeitig ein Denkmal für die Epoche vor dem 1.WK.
Verschiedene mittelständische Firmen in Bonn hängen allerdings auch von dem Betrieb ab, der dort herrscht. Zusätzlich Kulturveranstaltungen wie Pützchens Markt: sowohl die Schausteller nutzen den Bahnhof, als auch ein Eisenbahnverein, der den Personenbetrieb zur Kirmes mit Oldtimerzügen betreibt.
All das ist bedroht, weil LIDL in Bonn anscheinend im Stadtrat sitzt und hier unbedingt noch ein Markt eröffnet werden muss, den keiner braucht, weil in Beuel ein lebendigeres und vielfältigeres Einkaufsleben herrscht als in Bonn City und es wäre eigentlich schön wenn es so bleibt.
Klüngel ist jedoch leider nicht nur kölsch und darum sind Bahnhöfchen und Gelände von Abriss und Schließung bedroht.
Die Gründe sind das "Allgemeinwohl", vulgo: die Knete.
Aber eben drum:
Was ich genau deswegen ab-so-lut nicht verstehe,
wie irgendjemand behaupten kann, er tut was für Arbeitsplätze und Wirtschaft in Bonn und macht dann den letzten, wirklich den LETZTEN Güterbahnhof Bonns zu (von mehr Verkehr auf die Schiene wollen wir gar nicht reden),
da fehlen mir eigentlich die Worte.
Wenn ihr ein bisschen mehr Worte und Info wollt, ich hab einen Podcast gemacht, für den hab ich zwei Bonner interviewt: einen Historiker und einen bewegten Bürger.

Lakritze Nicht zu fassen. Man kann hinschauen, wo man will -- überall der gleiche Mist.

Computer-Laden Bonn - Bonn

Bornheimer Str. 132, 53119 Bonn

17-01-2009

Weltklasse.
Wenn ich RICHTIGE Computer-Probleme habe, gehe ich zu Karl-Heinz Franzen, einem Computerfreak wie er im Buche steht: Kette rauchend, die Zähne sind gelb, der Laden ist irre verqualmt. Aber Karl-Heinz nimmt sich deines Problems an und gibt ihm alle Zeit die es braucht. Dementsprechend kann es natürlich sein, dass man schon mal warten muss, auch länger, wie beim Onkel Doktor.
Aber Karl-Heinz ist auch echt DER PC-Doktor von Bonn.
Auf der anderen Straßenseite (!) gibt es Läden wie PC Experte und Promarkt. Computer-Laden Bonn macht dennoch nicht dicht. Noch Fragen? Karl-Heinz ist ehrlich zu Dir, er sagt dir wann der Patient leider reif für den Abdecker ist, er sagt auch, wann ein Produkt oder eine Reparatur zu teuer ist/wird.
Er hat mir auch schon mal einen Riegel RAM für meinen alten Drucker geschenkt.
Karl-Heinz, Karl-Heinz, Karl-Heinz, Karl-Heinz!
Du bist in Ordung!
Karl-Heinz!!!!

Bäckerei Höschler - Lindenthal

Dürener Str. 64a, Lindenthal, Nähe Humanwissenschaftliche Fakultät, 50931 Köln

17-01-2009

Wo holt ihr Euer Brot?
Höschler ist mit zwei, drei Filialen eine eher kleine Bäckerei in Köln. Fast schon eine Seltenheit. Kette ist ja fast schon Norm.

Ich bin gegen die Uniformität der Innenstädte. Dazu kommt: Freunde von mir sind Handwerker. Darum gehe ich gerne in die kleinen Bäckereien, weil Handwerk nicht aussterben darf.

Der Mittelstand ist definitiv was anderes als diese Riesenläden, denen es u.U. schxxxegal ist, ob dein Dorf oder Viertel “versorgt” ist. Hauptsache erstmal die Konkurrenz aus dem Feld schlagen und später dicht machen, weil unrentabel.

Höschler in Lindenthal ist in der Nähe der HF der Uni Köln gelegen. Ich hol mir da gerne meinen Mittagssnack.

Frikadellen in Bäckereien oder typisch kölschen Eckkneipen sind sonst nicht so mein Ding: meistens zuviel Brot drin oder zuviel Ei. Und hinterher riechst Du nach Zwiebeln.
(Achja, die können auch noch zuviel drin sein.)

Das Frikadellenbrötchen bei Höschler schmeckt vor allem nach eins: FLEISCH und das für nur eins dreissig.
GOOOOOIL!!!

PS: Sehr empfehlenswert ist auch der Fleischkäse auf Brot (Daumendick und keine Schokolade) und zum Nachtisch die Rosinenschnecken mit Marzipanfüllung, stöhn XXXD

extra Verbrauchermarkt - Bonn

Immenburgstr. 42, 53121 Bonn

16-03-2008 (actualizado el 13-08-2008)

revisited:
Letztens hab ich alte Farbe zur Müllverbrennung gebracht (ist auch die Annahmestelle für Sondermüll in Bonn), da bin ich hier mal wieder einkaufen gewesen.
Die Renovierung hat dem Teil echt gut getan, insgesamt ist mein Eindruck ein positiverer: es gibt großzügige frauen- und behindertengerechte Parkplätze und der Einkauf (Zucchini, Tomaten, Bananen, Gurke, Pfirsiche, Champignons, Gorgonzola, Joghurt, Brot, Eistee, Vollmilch, 4 Flaschen Weizen und ne Kiste Wasser) war - gaaaaaanz ehrlich - mit 20 € beeindruckend günstig.
Da gibt’s dann inzwischen einen Punkt mehr von mir.

Alter Beitrag:
Sorry, es ist normalerweise gar nicht meine Art Supermärkte etc. zu bewerten.

Aber hier habe ich etwas gesehen, was mich grundsätzlich aufregt: die Behandlung behinderter Menschen als geschlechtslose Wesen. Ist vielleicht überall so, aber dann ist es überall schlecht. Damit ihr versteht was ich meine, Foto.

Ja und wenn ich schon mal dabei bin:
vom Sortiment ist der Markt schon ganz geil. Er hat so gut wie alles, ok, das ist aber auch das einzig Gute. Denn er ist halt ein “bisschen” weiter draußen, man muss entweder am Straßen-Strich vorbei von der einen Richtung oder am Puff und der Müllverbrennung aus der anderen Richtung (für Frauen abends ganz super, meine Herren Bewerter hier in diesem Forum), teurer als die Läden in meinem Viertel ist er auch und eigentlich geh ich nur dahin wenn ich mit nem Kumpel zusammen einkaufen will und der Laden liegt zufällig genau in der Mitte. Verkehrstechnisch ist der Laden auch super-sch&%# gelegen, jede Menge Einbahnstraßen, die Autobahn kracht im Hintergrund, aber zur Auffahrt zurück muss man einen riesen Umweg fahren.
Also entweder mit’m Rad am Straßenstrich etc. vorbei oder mit’m Auto durch das Einbahnstraßengewirr? Für Ortsfremde der Horror! Warum sollte man sowieso in diese häßlichste Ecke von Bonn wollen???

Lakritze Hübsch. (Bzw. nicht hübsch!) Trotzdem: Schöne Anwendung der neuen Formatierungsmöglichkeiten. :)

derdichtedichter Ja ne? und Danke :-)
Finde es ungemein nützlich vor allem bei längeren Artikeln.
Hilft beim Querlesen für Eilige.

Cafe Reichard - Altstadt-Nord

Unter Fettenhennen 11, 50667 Köln

30-04-2008

War dort mit meinem Vater, der beim Eintritt kommentierte: “Rentnerladen.”
Ja, stimmt!
Silber war schon die vorherrschende Farbe, vielleicht lag es am Preis? Die 2 Salate vom Büffet für 8 bzw 10 € waren voll und ganz in Ordnung, sie waren frisch und lecker und die Dame, welche die Teller reichte war auch sehr appetitlich, o làlà.
Aber 2 Apfelschorlen (0,25) und zwei Milchkaffee (keine Übergröße) zusammen 15 € nenne ich für so kleine Getränke ziemlich happig. Muss mit der Nähe zur Nobelhotelerie zu tun haben.

Vielleicht hängt dies aber auch einfach mit einer sehr hohen Personalbesetzung zusammen: Die junge Dame, die mir den Teller reichte, wog meine Auswahl am Ende und druckte einen Bon - vielleicht hätte sie nicht ganz so gelangweilt geschaut, wenn sie mich hätte bedienen dürfen? So beschränkte sich ihre Tätigkeit auf zwei Handreichungen. Au, weia.
Als ich den Teller mitnehmen wollte, sagte sie: “Augenblick, das bringt Ihnen die Bedienung.” Also ging ich die 2m (sic!) zu meinem Platz, setzte mich und wartete in einer Entfernung von einmal umfallen darauf, dass mir die Bedienung den Teller rüberreichte. Skrurril! Die beiden wurden dabei immer im Auge behalten von einer gut aussehenden, schlanken, grauhaarigen Mitvierzigerin. Das war anscheinend ihre Hauptaufgabe. Auch nett. Vielleicht bin ich ja auch nur ignorant, was diese Liga angeht :o) Nun, von einer Servicewüste kann man im Reichard mit Sicherheit nicht reden. Die 3 waren bei weitem nicht die einzigen, die dort arbeiteten.

Erwähnenswert sind auf jeden Fall noch die Toiletten, welche allesamt “defekt” sind. Man muss für “groß” und “klein” in einen Toilettenpavillon nach außerhalb gehen, der immerhin auch ziemlich sehenswert ist, man wäscht dort seine Hände nämlich nicht in einem Waschbecken, sondern einem Springbrunnen, kein Witz!
Allerdings scheint es keine Rampe zu geben und die Treppe dürfte für einige der silberharrigen Gäste auch ohne Rollstuhl schon eine Herausforderung darstellen.
Auf der Homepage des Cafés ist leider kein Hinweis, wann die Umbaumaßnahme beendet sein soll.

derdichtedichter Geile Sache, so’n Bidet, kennen viele Leute in D-land nicht.
Gehört in F-reich zur blutigen Standart(!)-Ausrüstung.
Allons enfants de la patrie….

oublier Dein Vater hatte Recht!

arco - Bonn

Sterntorbrücke 2, 53111 Bonn

26-04-2008

Ein Wort zu den Sitzgelegenheiten:

Im Sommer draußen sehr schön, echte Möbel, kein Plastik und zu den Bierbänken im Bönnsch nebenan eine bequeme, in Bonn nahezu herausragende Alternative.

Drinnen sieht es allerdings anders aus:
da gibt es so merkwürdige Regale auf die man sich setzen soll und die Füße stellt man dann auf Barhocker unter dem Tisch. Hä?
Total merkwürdig, soll das hip sein? Ich (1,86m) bekam kaum meine Knie unter das "Tischchen". Die Alternative war Füße baumeln lassen, kein Witz, die "Regale" hängen nämlich an der Wand! Ein andermal auf die Polster hinten gesetzt: dünner Schaumstoff darunter Brett --- der Horror! Bin ich alt???

Naja, lasst es mich so sagen: mit 16 fand ich auch noch saufen bis man kotzt toll.

Lakritze Ja, Du wirst alt. ;-) Endlich mal ein viel zu wenig beachteter Aspekt der Gastronomie: die Qualität der Sitzmöbel. Fein!

Tourist Klar wirst du alt, aber doch jetzt noch nicht. Und die noch Jüngeren sitzen auch nicht in Regalen, sondern auf Treppenstufen, Fensterbänken, Rückenlehnen von Parkbänken, Matratzen, Mauern, Geländern und ähnlich bequemen Örtlichkeiten. Bedingung ist immer, dass man seine Beine vor sich aufbauen oder hinter sich festklemmen kann. Deswegen ist diese unbequeme Beinhaltung auch mehr ein Designerding für alternde Intellektuelle. Musst du im Fernsehen mal drauf achten, kein philosophisches Gespräch auf bequemen Sitzgelegenheiten. Die armen Befragten sitzen dann immer so hilflos kafkaesk auf hohen Stühlen und ohne Tisch vor sich, dass man es ihnen ansieht, dass sie mehr darüber nachdenken, wo sie ihre Hände hinstecken oder ihre Körpermitte verstecken sollen. Auch sehr beliebt bei Lehrerfortbildungen!
Und die Römer sind ausgestorben? Wer waren denn dann all diese Leute, die laut hupend in Rom herumfuhren, als ich das letzte Mal da war?

Brauhaus Bönnsch - Bonn

Sterntorbrücke 4, 52111 Bonn

26-04-2008

Brauhaus fein.
Es fehlen al so’n paar Brauhaus-Standards aus Köln:
Halve Hahn hamse, Tatar ävver nit!
Ebenfalls nicht zu finden sin Frikadell un Kölsch Kaviar!
Ävver wer Himmel un Ääd bestellt krit jenuch Flönz.
Man muss nur sagen, dass man “bitte keine Leberwurst” möchte.

Eigentlich geht man ja im Brauhaus nit essen, und das bedeutet: dadaaaaaa!
dat Bönnsch is mehr als wie nur’n Brauhaus oder hat hier irgendjemand n Brettche jesinn? Die han sogar ne Theke hier!

Und sonst hamse janz feine eigene Sache:
Brauhauspfanne, verschiedenes Wild und top! dat Julasch im Brottopf!
Hmmmmmm!

grizzly1965 Was sollen die Brauhaus-’Standards’ aus Köln?

Wir sind hier in Bonn. lol

derdichtedichter Ich bin gebürtiger Kölner :D

Na gut ich wohne auch nur seit 10 Jahren in Bonn und das ist sogar länger als in Köln und geboren bin ich in Paris, aber sry:
einmal Kölner, immer Kölner ;D

Sonic Ballroom - Ehrenfeld

Oskar-Jäger-Str. 190, 50825 Köln

22-04-2008

Die Musik war und ist der einzige Grund warum man den Ballroom betreten sollte. Ich war da wegen Black Magic Six und Dead Elvis, Rock’n’Roll halt. Endgeil und laut!
Die Kiste ist klein und es drängt sich ganz schön und wenn dann sog. Kanten rumstehen, siehste garnix mehr, Dead Elvis z.B. spielte im Sitzen: Musik geil, Sehen null (und ich bin 1,86m groß).

Die Bedienung vergisst schon mal beim Zum-Kühlschrank-gehen was du bestellt hast und es ist ganz schön rauchig dadrin.
Was spricht für den Laden? Eintritt 6€! Musik endgeil!

Ich vermute mal das Rudel betrunkene Sekretärinnen (10?) mit Clutch unter der Achsel, was zum Ende des Konzerts mit Schaufelradbagger einfiel, ist nicht immer da, ansonsten würde ich dem einen oder anderen raten:
wenn Du scharf auf Sekretärinnensex bist, versuch’s doch mal im Ballroom clutch clutch clutch

PS: Ich werde natürlich wieder hingehen, wegen der Musik versteht sich.

trickyrici Hab auch mal eine Braut mit dem Rest ihrer Hochzeitsgesellschaft im Ballroom gesehen, die gehören wie deine Sektretärinnen zur Ausnahme :-)

Pawlow - Bonn

Heerstr. 64, 53111 Bonn

22-04-2008

Einer der sichersten Sonnenplätze in Bonn.
Bierbänke unter Kirschbäumen und gepflasterte Straßen.
Hier kann man auch mal einer Hornisse begegnen (der Biologe freut sich). Man darf sich fläzen wie man will, Beine hoch und alles. Musik wechslet je nach Tageszeit, zum Frühstück eher Reggae, abends auch mal Metal, aber richtig.

Frühstücken im Pawlow ist sehr gut und günstig!

Abendessen kann man sich vom Mogul nebenan bringen lassen oder von der Pizzeria gegenüber.
Diese Kreuzung ist mein absoluter Dauerbrenner.